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Working together, developing together.

As the largest German dairy cooperative, the DMK Group employs several thousand people. A huge responsibility, and we aim to live up to it with every day that passes. So it’s important to us for our employees to feel happy in their work. Their working environment should inspire them and allow them to focus on key issues.

Coronavirus update - application process

“The current situation has no effect on our application process. We will review your application as quickly as possible and promptly inform you of any developments. If you have any questions about your application, you can of course still contact us – despite the coronavirus we remain reachable by phone and by email.

Your health and that of our staff is very important to us. Please therefore note that application interviews now usually take place by telephone or by video chat. Stay healthy!”

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We know all about recipes for success.

High-quality dairy products don't just make themselves. To make them come out right, all the ingredients have to be carefully selected and be in perfect balance It’s very similar with our employees. At DMK, ever individual has special skills, but when you work with a team exciting new things are created that take our company forward.

 

Passion: Speed up your way

The new “Passion” program enables all those who are accepted to explore their own potential, and later on, to find a post as a specialist and manager within the company.

The program is made up of several parts. First, applicants need to send in a video that explains what excites them about DMK and what they want to achieve. Once the selection process is complete, participants take part in three group training sessions. After that, the other parts are tailored to the individual’s needs with a personal development plan. Participants are given a mentor and they work in different parts of the company on a series of projects, within a period of 12 to a maximum of 24 months. DMK’s aim is to fill new vacancies internally.

More responsibility The candidates are not given specific targets at the outset. That is why it is so important that applicants have integrity, are team players who love their work.

In order to take part in “Passion,” you need to have completed an apprenticeship or a bachelor’s degree and have two years’ work experience. You will also need to be employed in a permanent role and be willing to work in different places. Applicants undergo a selection process that includes a potential assessment.

For the best career start.

As a member of the “Alliance for YOUth”, we particularly support young people under 30 years of age and want to help make things easy for them when they first start their career.

For school students, we offer exciting training opportunities  and internships in a wide range of professions. Students can take up internships during their studies which give them an impression of our work, and can acquire additional qualifications with us or complete their final-year project at our company.

You are welcome to submit an application (in response to an actual vacancy or unsolicited) or contact us directly online.

Be part of the team.

Training and career prospects with DMK.

Vom Azubi zur Ausbilderin Kim Hilljegerdes, Fachkraft für Lagerlogistik
Der berufsbegleitende Meisterabschluss
Hanna Büßelmann, Milchtechnologin
Der berufsbegleitende Meisterabschluss
Jan-Erik Ploog, Milchtechnologe
Das individuelle Weiterbildungsprogramm
Patrick Olker, Milchwirtschaftlicher Laborant

Kim Hilljegerdes

Name, Vorname: Hilljegerdes, Kim

Alter: 25

Ausbildung: nach 2 Jahren Fachlagerist, nach 3 Jahren als Fachkraft für Lagerlogistik abgeschlossen

Derzeitige Funktion: Specialist Warehouse

 

Die DMK Group ist mit rund 7.800 Mitarbeitern Deutschlands größte Molkereigenossenschaft. Doch was passiert eigentlich, wenn sich hier Familien im Arbeitsalltag begegnen? Bei Kim Hilljegerdes war das der Fall. Sie absolvierte sogar ihre Ausbildung bei ihrem Vater.

In der Regel kennen Kinder drei Berufe sehr gut: Den ihrer Mutter, den ihres Vaters und den des Lehrers. Insofern ist es nicht überraschend, dass viele Kinder beruflich eine ähnliche Richtung wie ihre Eltern einschlagen. Denn im Volksmund fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Bei Kim Hilljegerdes war das ursprünglich allerdings nicht der Plan. Sie hat nach ihrem Schulabschluss eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten absolviert, während ihr Vater  in der Logistik im DMK-Werk in Edewecht tätig ist.

„Schon während der Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten habe ich festgestellt, dass es nicht 100%ig passt. Ich wollte gerne mehr Verantwortung in meinem Berufsleben übernehmen und habe deshalb den Entschluss gefasst, mich nach Abschluss der Ausbildung durch einige Praktika noch einmal neu zu orientieren. Bei meinem Praktikum in der DMK Group hat mir die Arbeit in der Logistik sehr gut gefallen, sodass ich 2016 die Ausbildung zur Fachlageristin in einer doch eher ungewöhnlichen Konstellation gestartet habe. Denn mein Vater war als  Ausbilder für mich zuständig. Vor zwei Jahren habe ich sie dann mit Auszeichnung abgeschlossen.“ Die Ausbildung zum/zur Fachlagerist/in dauert zwei Jahre es besteht aber die Möglichkeit diese Ausbildung mit einem zusätzlichen Jahr als Fachkraft für Lagerlogistik abzuschließen. Diesen Weg ist auch Kim gegangen.

„Mein Vater ist schon seit 1992 beim DMK tätig, dass ich ausgerechnet unter ihm meine Ausbildung absolviere, war am Anfang schon etwas merkwürdig. Aber wir können privates und berufliches beide sehr gut trennen, von daher war das kein Problem. Es wunderte ihn nur, wie fleißig ich sein kann, das kannte er von Zuhause aus so nicht immer.“

Nach der Ausbildung hat Kim eine Stelle als Sachbearbeiterin in der Logistik angetreten. Zu ihren Tätigkeiten als „Specialist Warehouse“ zählt unter anderem das Tagesgeschäft, das Erstellen der Lieferpapiere, die Tourenabwicklung oder die Bestandsführung in SAP. Darüber hinaus ist sie  Ansprechpartner für LKW Fahrer, Leergutabwicklung und die Retourenbearbeitung. Gleichzeitig ist sie aber auch eine Schnittstelle für interne Abteilungen wie das Labor, die Verpackung oder die Konfektionierung und für externe Speditionen.

„2020 habe ich in Vollzeit den Ausbilderschein absolviert. Der hat 14 Tage gedauert und die DMK Group hat die Kosten für mich übernommen. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, hierfür Bildungsurlaub zu nehmen, sodass ich mich voll darauf konzentrieren konnte. Mit diesem Etappenziel habe ich sozusagen mit meinem Vater gleichgezogen.“

Doch der Ausbilderschein ist nicht Kims letztes Ziel. Ab August diesen Jahres wird sie für 7 Monate einen Meisterkurs besuchen. Aufgrund ihrer guten Prüfungsergebnisse bei der Ausbildung, hat sie ein staatliches Stipendium von der SBB  bekommen, den sie für den Meisterkurs und eine Sprachreise ins Ausland nutzen möchte. „Anschließend werde ich wieder an meinen gewohnten Arbeitsplatz zurückkehren, mein Dienstverhältnis bleibt bestehen und mir wird während des Meisterkurses ein Teil meines Gehaltes gezahlt, so muss ich bspw. kein „Aufstiegs-BaFöG“ beantragen.“

„Ich würde mir für die Zukunft beim DMK wünschen, dass noch mehr in der Logistik ausgebildet werden kann und das man auch außerhalb der Werke mehr über diesen Bereich erfährt. Viele denken oft, dass man nur die Paletten hin und her schubst - was da aber alles hinter steckt, ist den meisten gar nicht bewusst."

Hanna Büßelmann

Name, Vorname: Büßelmann, Hanna

Alter: 26

Ausbildung: Milchtechnologin

Derzeitige Funktion: Teamleiter Produktion

 

 

 

Hauptaufgabe:

Aufarbeiten und Auswerten der Produktionsdaten / Prozessoptimierungen („wie war das Produktionsgeschehen und wie sehen die dazugehörigen Labordaten aus? / Wo können wir was ändern um besser zu werden bzw. wo muss ich eingreifen?). Außerdem Personalplanung und die Produktionsplanung.

2010 fing Hanna mit einem erweitertem Realschulabschluss eine Lehre zur Milchtechnologin bei der DMK Group in Edewecht an. „Ich bin auf dem Milchviehbetrieb meiner Eltern in der Nähe von Edewecht aufgewachsen. Wir haben unsere Milch schon immer zu DMK, damals Nordmilch, geliefert, so dass ich früh in Berührung mit der Molkerei kam." Die Entscheidung, die Meisterschule zu besuchen, fiel für sie bereits während der Ausbildung. „Ich lerne einfach gerne, brauche neuen Input und die Schichtarbeit hätte mir auf Dauer nicht zugesagt.“

2015 besuchte sie daher die Molkereimeisterschule in Oldenburg. „Die DMK Group hat mich toll unterstützt: Ich bekam für die Fortbildung einen Fördervertrag, wurde über den ganzen Zeitraum finanziell vom Unternehmen unterstützt und von meiner Tätigkeit freigestellt. So konnte ich mich voll und ganz auf den Kurs konzentrieren.“ Nach weiteren Stationen innerhalb des Unternehmens hatte sie 2019 dann die Chance Produktionsleiterin am DMK Standort Bergen auf Rügen zu werden. „Ein paar Unsicherheiten hatte ich schon, ich war erst 24 Jahre alt. Doch letztendlich habe ich mir ein Herz gefasst. Das war die beste Entscheidung!“

Heute ist Hanna Teamleiterin Produktion bei der Müritz Milch GmbH in Waren. Als Teamleiterin in der Produktion ist sie ein Ansprechpartner für die Sorgen und Nöte ihrer Mitarbeiter. „Ich liebe natürlich aber auch meine operative Tätigkeit. Als Teamleiterin in der Produktion bin ich hauptsächlich für die Käserei und stellvertretend für den Betriebsraum zuständig und organisiere die Instandhaltung und die Reparaturen der Maschinen. Ich arbeite und werte zudem Produktionsdaten aus: Wie verlief die Produktion? Wie sehen die Labordaten aus? Wo können wir etwas ändern, um besser zu werden? Wo muss ich eingreifen? Das Schöne an meinem Beruf ist, dass er so vielseitig ist.“

„Ich bin froh, dass man mir die Chance gegeben hat, in diesem völlig neuen Umfeld so viele Erfahrungen zu sammeln. Es ist ziemlich rund gelaufen für mich – und das möchte ich auch jungen Menschen vermitteln. Mein Ziel ist es, Nachwuchskräfte für unser Unternehmen und den spannenden Beruf der Milchtechnologin zu begeistern.“

 

Jan-Erik Ploog

Name, Vorname: Ploog, Jan Erik

Alter: 25

Ausbildung: Milchtechnologe

Derzeitige Funktion: Teamleiter Produktion

 

 

 

Als Jan-Erik Ploog 2013 seine Ausbildung zum Milchtechnologen begann, hatte er kurz zuvor das Gymnasium nach der 10. Klasse mit einem Realschulabschluss verlassen. „Für mich stand damals eigentlich nur fest, dass ich in die Praxis möchte. Ich hatte bereits über meine Familie viele Berührungspunkte zur DMK Group und habe mich so damals einfach beworben.“ Zu dem Zeitpunkt war Jan-Erik aber noch nicht klar, wie schnell er wieder die Schulbank drücken würde. Denn nach dem Abschluss seiner Ausbildung und einiger Zeit in der Trocknung, kam der Wunsch auf, noch einmal eine andere Richtung einzuschlagen. „Als ich mich damals entschlossen habe, die Schule zu verlassen, wollte ich eigentlich die Theorie hinter mir lassen. Aber durch die Ausbildung und nach meinen ersten Berufsjahren habe ich hier meine Passion gefunden und wollte in diesem Bereich auch langfristig Verantwortung übernehmen“, erzählt Jan-Erik. Und so stand nach kurzer Zeit fest, dass er in Eigenregie einen berufsbegleitenden Meisterlehrgang in Oldenburg absolvieren wollte. „Ich habe dabei vor allem durch meine Kollegen große Unterstützung erfahren. Die reichte von der Werkleitung über den Betriebsrat, die Abteilungsleitung bis hin zu den Werkskollegen. Sie haben beispielsweise die Mehrarbeit, die durch meine Abwesenheit im Rahmen des Lehrgangs entstanden ist, übernommen und teilweise sogar ihren Jahresurlaub verschoben. Dafür bin ich unglaublich dankbar.“ Doch der Einsatz hat sich gelohnt: Heute, nach dem erfolgreichen Abschluss seines Meisters, ist Jan-Erik bereits mit 25 Jahren Teamleiter im Werk Hohenwestedt.

Patrick Olker

Name, Vorname: Olker, Patrick

Alter: 25

Ausbildung: Milchwirtschaftlicher Laborant

Derzeitige Funktion: Ansprechpartner für das Programm Continuous Improvement

 

2011 fing Patrick Olker direkt nach seinem Realschulabschluss eine Ausbildung als Milchwirtschaftlicher Laborant bei der DMK Group im niedersächsischen Neubörger an und blieb danach für zwei Jahre in der Qualitätssicherung des Werks. „Ich hatte dann aber die Möglichkeit für ein halbes Jahr in der Produktion zu arbeiten und schnell festgestellt, dass mir der technische Bereich einer Molkerei besser gefällt. Deshalb habe ich dann nach Möglichkeiten gesucht, wie ich mich hier weiterbilden und mehr Verantwortung übernehmen kann“, erklärt Patrick. Fündig wurde er beim IWB, ein Förderprogramm für berufsbezogene, individuelle und universitäre Weiterbildung. Hier kann sich jeder DMK-Mitarbeiter bewerben, der beruflich weiterkommen möchte. Wer sich dafür qualifiziert, kann nach einer Potenzialanalyse für einen bestimmten Zeitraum freigestellt werden. DMK übernimmt Kosten von bis zu 20.000 Euro. „Ich wollte eigentlich studieren. Aber mein Werkleiter erzählte mir von der Möglichkeit, eine Förderung für den Meisterlehrgang über das IWB-Programm zu erhalten. Also habe mich dafür beworben und wurde angenommen.“ Patrick schloss seinen Meister als einer der jahrgangsbesten ab und bekam die Gelegenheit, sein Wissen aus Praxis und Theorie direkt anzuwenden. „Seit Januar bin ich im Werk Ansprechpartner für das Programm Continuous Improvement. In dieser Funktion arbeite ich mit den Mitarbeitern kontinuierlich Optimierungen aus, damit wir unser Werk jeden Tag aufs Neue ein Stück besser machen können.“

Full-time course for the master craftsman's diploma, Eick Wetter, dairy technologist
Full-time course for the master craftsman's diploma, Alexander Klein, dairy technologist

Eick Wetter

[Translate to English:]

Name, Vorname: Wetter, Eick

Alter: 24

Ausbildung: Molkereimeister

Derzeitige Funktion: Teamkoordinator Trocknung

 

Als Molkereimeister kann Eick Wetter endlich das tun, was er als Milchtechnologe

nicht ganz konnte: sein ganzes Potenzial ausschöpfen.


„Mein Vater ist schon seit 1992 beim DMK tätig, dass ich ausgerechnet unter ihm meine Ausbildung absolviere, war am Anfang schon etwas merkwürdig. Aber wir können privates und berufliches beide sehr gut trennen, von daher war das kein Problem. Es wunderte ihn nur, wie fleißig ich sein kann, das kannte er von Zuhause aus so nicht immer.“

Nach der Ausbildung hat Kim eine Stelle als Sachbearbeiterin in der Logistik angetreten. Zu ihren Tätigkeiten als „Specialist Warehouse“ zählt unter anderem das Tagesgeschäft, das Erstellen der Lieferpapiere, die Tourenabwicklung oder die Bestandsführung in SAP. Darüber hinaus ist sie  Ansprechpartner für LKW Fahrer, Leergutabwicklung und die Retourenbearbeitung. Gleichzeitig ist sie aber auch eine Schnittstelle für interne Abteilungen wie das Labor, die Verpackung oder die Konfektionierung und für externe Speditionen.

Sehr wichtig war und ist es Eick, sein Wissen und seine Kenntnisse zu vertiefen, zu lernen, wie man Mitarbeiter führt, andere Bereiche neben dem Herstellungsprozess kennenzulernen und auch mehr Verantwortung zu übernehmen.

Den Vorbereitungskurs zum Molkereimeister hat er in Vollzeit innerhalb von zehn Monaten absolviert. Dabei lernte er vor allem technologisches und betriebswirtschaftliches Wissen. Dann absolvierte er erfolgreich eine Befähigung zum Ausbilden und eine Prüfung zur Mitarbeiterführung. Seine Masterarbeit schrieb Eick in elf Wochen. Er empfiehlt allen interessierten und engagierten Mitarbeitern den Besuch der Meisterschule. Denn so qualifiziert man sich für höhere Positionen.

Auf die Frage, wovon der Teamkoordinator jetzt profitiert, weiß er sofort eine Antwort: „Neben meinen fachlichen Fähigkeiten habe ich mich auch persönlich weiterentwickelt. Ich blicke jetzt mit viel Enthusiasmus auf mein zukünftiges Berufsleben.“

[Translate to English:] Alexander Klein

[Translate to English:]

Name, Vorname: Klein, Alexander

Alter: 25

Ausbildung: Molkereimeister

Derzeitige Funktion: Teamkoordinator Frische- und Dessertproduktion

 

 

 

Sein Job als Koch reichte Alexander Klein nicht mehr. Erst die Weiterbildung zum

Molkereimeister bei DMK eröffnete ihm neue berufliche Perspektiven.


Schon während seiner Ausbildung zum Koch wurde Alexander klar, dass er noch einen weiteren Beruf mit guten Perspektiven erlernen wollte. Da er im Lebensmittelbereich bleiben wollte, informierte er sich über verschiedene Berufsbilder. Letztendlich hat ihn die Ausbildung zum Milchtechnologen am meisten angesprochen. Für seinen Wunschausbildungsplatz war er sofort bereit nach Erfurt zu gehen und hat das nie bereut.


Den Meister macht man allerdings nicht einfach so nebenbei, sondern man folgt seinem inneren Antrieb. Alexander kann seinen klar benennen: „Ich wollte im Berufsleben mehr Verantwortung übernehmen und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge verstehen.“

Trotz der Einschränkungen durch Corona verlief seine Weiterbildung sehr gut! Er hatte sich für den Vollzeitlehrgang entschieden, der sich über elf Monate

erstreckte. Aufgeteilt war er auf acht Monate Theorie in der LUFA Nord-West in Oldenburg mit Abschlussprüfung, und drei Monate Erstellung der Meisterhausarbeit. In der Theorie wurde das Fachwissen durch Betriebswirtschaftslehre, Rechtskunde und Mitarbeiterführung ergänzt. Für seine Hausarbeit hat er ein Projekt bei der DMK in Erfurt bearbeitet.


Und wie fühlt es sich für Alexander an, Meisterabsolvent zu sein? „Es ist ein gutes und erleichterndes Gefühl“, so der 25-Jährige: „Ich bin jetzt Teamkoordinator im Bereich der Frische- und Dessertproduktion und kann das Erlernte in der Praxis anwenden. Ich freue mich darauf, mich in meinem neuen Job zu beweisen und bin gespannt, was noch auf mich zukommt.“

 

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